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Milchprodukte sollte man in Maßen essen

Weniger Milchprodukte. Essen Sie täglich nicht mehr als ein oder zwei Portionen von entrahmten oder Magermilchprodukten, wie Hüttenkäse oder Joghurt, sagt Prof. Abrahams. Der Grund: Die Laktose in Molkereiprodukten kann die Aufnahme von Magnesium in den Körper blockieren.

Und Magnesium hilft, den Ostrogenhaushalt zu regulieren, indem es die Ausscheidung dieses Hormons beschleunigt. Fett ist nicht gleich Fett. Verzichten Sie auf tierische Fette, wie Butter und Backfett, und gehen Sie auch geizig mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren um, wie sie zum Beispiel in Körnern oder Sonnenblumenöl stecken. Tierisches Fett trägt zu einem hohen Östrogenspiegel bei, der wiederum zu den prämenstruellen Probleme führen kann. Schränken Sie den Salzkonsum ein.

Ernähren Sie sich sieben bis zehn Tage vor dem Einsetzen Ihrer Periode salzarm, um die Wasserspeicherung im Körper auszugleichen, schlägt Prof. Penny Wise Budoff vom Women's Medical Zentrum in Bethpage, New-York, vor. Das heisst: kein Restaurantessen, keine Dosenkost oder Tütensuppen, keine Fertigsalatsaucen. Stopfen mit Ballaststoffen. Ballaststoffe helfen dem Körper, das überschüssige Östrogen auszuscheiden, sagt Prof. Abraham.

Einfacher das Ohrenschmalz lösen

Ein paar Tropfen Flüssigkeit kann den Ohrenschmalz weicher machen. Wasserstoffperoxid, Mineralöl oder Glyzerin sind preiswerte Reinigungsmittel, empfiehlt Prof. Facer. Oder Sie besorgen sich in der Apotheke spezielle Ohrenreinigungstropfen. Geben Sie ein oder zwei Tropfen in jedes Ohr.

Der Überschuss kann ruhig aus dem Ohr wieder herauslaufen. Die Flüssigkeit wird das Schmalz aufschäumen und es weich machen. Machen Sie das ein paar Tage lang. Wenn der Wachs weich ist, können Sie spülen. Füllen Sie zunächst eine Schale mit körperwarmem Wasser, so Prof. Facer. Dann ziehen Sie eine einfache Plastikspritze mit dem Wasser auf, halten den Kopf über die Schale und spritzen das Wasser ganz vorsichtig in den Ohrkanal. Der Strahl sollte nur wenig Druck haben.

Drehen Sie jetzt den Kopf zur Seite und lassen das Wasser herauslaufen. VORBEUGENDE MASSNAHMEN Gegen Ohreninfektionen können Sie eigentlich nichts tun. Sie können aber mit einigen vorbeugenden Massnahmen wenigstens das Risiko einer Erkrankung reduzieren. Geben Sie Ihrem Kind die Brust. Eine Reihe von Ärzten sind der Auffassung, dass Stillen das Risiko für Kinder vermindert, Probleme mit den Ohren zu bekommen.

Mit Kälte gezielt bei Hautproblemen vorgehen

Kälte gegen Juckreiz. Kalte Kompressen oder Bäder sind die besten und einzigen lokal anwendbaren Mittel gegen Nesselausschlag, bemerkt Prof. Grayson. Durch die Kälte verengen sich die Blutgefässe, weniger Histamin wird freigesetzt.

Diese Variante hilft aber nur vorübergehend; und wenn Ihr Nesselausschlag durch kalte Temperaturen oder Wasser ausgelöst wird, haben Sie Pech gehabt. Heisses Wasser verschlimmert den Juckreiz. Die alkalische Lösung des Problems. Alles, was alkalisch (das Gegenteil von sauer) wirkt, mildert den Juckreiz, sagt Prof. Grayson. Tupfen Sie daher Magnesiamilch auf die Quaddeln.

Hilfe durch Hydrocortison? Wenn Sie nur wenige Quaddeln haben, dann hilft vielleicht eine cortisonhaltige Salbe, bemerkt Prof. Beach-wood. Fragen Sie Ihren Doktor danach oder machen Sie ein Vergleich selbst. Hilfe aus dem Pflanzenreich. Blätter und Rinde der roten Erle, aufgebrüht zu einem starken Tee, helfen gegen Nesselausschlag, sagt Prof. Varro E. Tyler von der Purdue Universität. Tragen Sie die Vermischung auf die betroffenen Hautareale auf.

Probleme mit dem Nacken? So kann man sich selbst helfen!

Wärme zuführen. Nachdem Sie mit Kälte die Entzündung hemmen konnten, verwöhnen Sie Ihren Nacken jetzt mit Wärme. Das bringt Linderung. Ein Heizkissen oder eine heisse Dusche ist wohltuend. Sie können auch salben. Wärmeerzeugende Salben lindern zwar, haben aber keinen wirklichen Heileffekt.

Sie dringen nicht in die Haut ein, sagt Steve Antonopulos, Trainer des Football-Teams der Denver Broncos. Bestenfalls haben sie eine psychologische Wirkung. Sie sollten diese Salben nie gleichzeitig mit Heizkissen gebrauchen. Greifen Sie zu bewährten Mitteln. Sie können zum Beispiel Aspirin einnehmen. Das Mittel hilft sowohl bei Schmerzen als auch bei Entzündungen. Nehmen Sie drei- bis viermal am Tag zwei Tabletten. Wählen Sie einen guten Stuhl.

Die Nackenwirbelsäule setzt sich nach unten fort zum Rücken. Deshalb achten Sie darauf, dass Sie einen Stuhl wählen, der den ganzen Rücken abstützt. Sonst riskieren Sie, sich zu den schon vorhandenen Nackenschmerzen noch Rückenprobleme einzuhandeln, sagt Mitchell A. Price, Chiropraktiker in Temple, Pennsylvanien. Der Handtuch-Trick.

Rollen Sie ein Handtuch zusammen, und klemmen Sie es zwischen Stuhllehne und Rückgrat. Es hilft, die Wirbelsäule gerade zu halten, und gibt Ihnen eine zusätzliche Stütze, sagt Griffin. Machen Sie eine Pause. So, wie die Füsse abundzu mal eine Pause vom langen Stehen brauchen, benötigt Ihr Nacken eine Erholung vom Sitzen. Der Kopf wiegt fast acht Pfund.

Hygiene für den Mund ist sehr wichtig

Spülen Sie Ihren Mund. Wenn Sie Ihre Zähne nicht putzen können, sollten Sie wenigstens Ihren Mund ausspülen. Gehen Sie nach dem Essen auf die Klo, und spülen Sie gründlich mit Wasser, sagt Prof. Jerry F. Taintor vom Hochschule of Tennessee College of Dentistry. Das Wasser anschliessend ausspucken! Spülen und schlucken.

Sie sind in einem Restaurant, die Zahnbürste liegt zu Hause und am Tisch sind Sie gerade unabkömmlich. Nehmen Sie in solch einem Fall einen Schluck Wasser, und lassen Sie es diskret im Mund zirkulieren. Das Wasser anschliessend einfach hinunterschlucken, sagt Prof. Shapira.Paste auftragen. Es gibt auch Pasten in der Apotheke zu kaufen, die wie eine schützende Wundbandage wirken. Die entzündete Stelle muss zuerst getrocknet werden. Nehmen Sie ein Wattestäbchen, und tupfen Sie die Stelle mit einem Ende trocken.

Tragen Sie unmittelbar danach die Paste auf. Allerdings wirken Pasten nur im Anfangsstadium einer Entzündung. Der Teebeutel-Trick. Einige Experten empfehlen, einen feuchten Schwarzteebeutel auf das Geschwür zu legen. So auch der Dermatologe Prof. Jerome Z. Litt aus Ohio: Schwarzer Tee enthält Gerbsäure, ein adstrin-gierendes Mittel. Es wirkt schmerzlindernd.

Sind Sie oft Müde? - das könnte Ihnen helfen!

Müdigkeit kann einfach nur ein Signal sein, dass Sie Ihr Leben besser organisieren müssen. Natürlich fühlen Sie sich auch schlapp, wenn eine Erkältung oder Grippe im Anflug ist. Darüber hinaus kann Müdigkeit aber auch ein Hinweis auf eine ernsthafte Erkrankung sein. Alles, was chronisch ist - Diabetes, eine Lungenkrankheit, Blutanämie führt zu Müdigkeit, sagt Prof. Rick Ricer.

Müdigkeit kann auch auf eine Vielzahl anderer Krankheiten hindeuten, z.B. Hepatitis, Mononukleose, Schilddrüsenerkrankungen oder Krebs. Lassen sie sich ärztlich untersuchen, wenn die Müdigkeit anhält. Mangel durch Vitamin- oder Mineraltabletten ausgleichen. Setzen Sie aber die Hoffnung nicht auf Vitamine, die sofort munter machen, sagt Ricer. Es ist ein Trugschluss, dass ein paar mehr Vitamine die Müdigkeit vertreiben könnten.

Das ist nur durch richtige Ernährung zu erreichen. Hören Sie auf Ihre innere Uhr. Unser Organismus hat seine eigene innere Uhr. In bestimmten zeitlichen Rhythmen steigen oder sinken Blutdruck und Körpertemperater. Dieser chemische Vorgang bewirkt, dass wir uns entweder beschwingt fühlen oder geistig und körperlich abbauen. Produkte zum Thema besser in den Alltag starten gibt es auch im Reformhaus günstig zu kaufen - oder Sie nutzen eine Meditationsübung, viele Anleitungen dazu finden sich in der Regel auf verschiedenen Seiten im Internet

Atmen muss gelernt sein, in jeder Situation!

Teilen Sie sich die Arbeit ein. Kleine Veränderungen haben oft grosse Wirkungen. Können Sie Ihr Arbeitsumfeld so verändern, dass Sie mehr schaffen mit geringerem Aufwand? Warum holen Sie beim Tischdecken das Geschirr nicht direkt aus der Spülmaschine, statt es wegzuräumen? Ein Servierwagen mit drei Fächern kann sehr nützlich sein. Mit solchen kleinen Veränderungen können Sie Ihre Energie sparen.

Atmen Sie der Arbeit gemäss. Nach den Erkenntnissen der American Lung Association können Sie sich die Hausarbeit wesentlich erleichtern, wenn Sie beispielsweise beim Heben eines schweren Gegenstandes durch die geschürzten Lippen ausatmen. Atmen Sie dann ein, wenn Sie eine Pause machen. Dasselbe gilt beim Treppensteigen: beim Gehen durch die geschürzten Lippen ausatmen, beim Stehen einatmen. Meiden Sie Sprays.

Verschlimmern Sie Ihre Atemprobleme nicht noch mit unbekannten Substanzen, rät die American Lung Association. Gebrauchen Sie flüssige oder gelförmige Haarfestiger und Deodorants im Rollstift. Meiden Sie Haushaltsreiniger in Spraydosen. Unbesonnen lassen. Tragen Sie Kleidungsstücke, in denen Sie Brustkorb und Bauch frei bewegen können. Meiden Sie also enge Gürtel oder BHs. Ein Mieder ist unter Umständen bequemer als ein B.H., und Hosenträger sind ein adäquater Ersatz für enge Gürtel.

Die eigene Einstellung ist manchmal entscheidend

Setzen Sie sich kleine Ziele. Sie müssen wegkommen von dem Gedanken das Emphysem behindert mich und zu der Überzeugung das Emphysem ist unter Kontrolle gelangen. Um diesen Bewusstseinswandel vollziehen zu können, sollten Sie sich kleine, realistische Ziele im Leben setzen, rät Prof. Perez. Körperliche Betätigung ist ein gutes Mittel zur Stärkung des Selbstvertrauens.

Fangen Sie langsam an, und steigern Sie die Leistung peu à peu. Jede Minute länger, die sie schwimmen, ist ein grosser Fortschritt. Aber verlangen Sie nicht zuviel von sich; bleiben Sie realistisch. Hilfe in der Gruppe. Schliessen Sie sich einer Rehabilitationsgruppe an. Dort können Sie mehr über Ihre Krankheit erfahren und Unterstützung erhalten. Diese Rehabilitationsprogramme reduzieren erwiesenermassen die Häufigkeit von Krankenhausaufenthalten, sagt Prof. Gong. Ein Familienmitglied als Trainer.

 In Zeiten der Kurzatmigkeit kann der >Trainer< bei der Durchführung von Entspannungstechniken helfen. Er kann mit dem Kranken über seine Gedanken vor oder während der Attacke sprechen. Emphysempatienten sind psychisch normal. Sobald sie ihre Gedanken ausgesprochen haben, wissen sie, dass diese belanglos sind. Und sobald sie darüber lachen, sind sie entspannt und können wieder normal atmen.

Vitamine können manchmal weiterhelfen

Prof. Sandhaus ist überzeugt, dass Vitamin C und E helfen, weil sie Antioxidationsmittel sind. Bewiesen ist diese These allerdings nicht. Wir wissen aber genau, dass die Oxidationsmittel in Zigarettenrauch das Lungengewebe schädigen. Lassen Sie Trauer ZU.

Das Emphysem verändert Ihr Leben. Sie leiden an einer unheilbaren Krankheit und werden deshalb zumindest zeitweise sehr bekümmert sein. Durchleben Sie bewusst Ihren Kummer, rät Prof. Perez. Sie werden Ihr Leben wieder unter Kontrolle bringen können. Sie werden einen Kompromiss finden, trotz der Krankheit mit Freude zu leben und nicht mehr nur schwarz und weiss sehen.Prof. Perez.

Wenn Sie sich in einem permanenten Alarmzustand befinden, erhöht sich der Sauerstoffbedarf. Dieser Alarmzustand entsteht durch Denkvorgänge, die Sie unter Kontrolle bringen können. Damit können Sie also auch die physiologischen Mechanismen kontrollieren.Konzentrieren Sie sich aufs Heute.

Wenn Sie Schuldgefühle haben und meinen, dass Sie an der Krankheit schuld sind, dann sollten Sie sich auf das Hier und Heute konzentrieren, meint Prof. Perez. Gegen Vergangenes kann man nichts mehr tun, sondern nur noch daraus lernen. Ärger und Schuldsuche sind normal. Sprechen Sie darüber, aber belasten Sie sich nicht damit.

Ursachen von Schläfrigkeit und Abgespanntheit

Antihistaminika verhindern die Freisetzung von Histamin aus bestimmten Zellen, den Mastzellen. Typische Allergiesymptome wie Kopfschmerzen, laufende Nase oder Juckreiz werden dadurch vermindert.

Beim Ekzem bewirkt die Histaminabsonderung eine Reizung und Schwellung der empfindlichen Hautzellen. Antihistaminika wirken dem entgegen. Dennoch ist Vorsicht angebracht. Antihistaminika müssen manchmal in hohen Dosen eingenommen werden. Das kann zu Schläfrigkeit führen, was sich im Straßenverkehr oder bei der Bedienung gefährlicher Maschinen problematisch auswirkt.

Die Mayo Clinic in Rochester, Minnesota, hat über 20 Jahre eine Studie an 492 Testpersonen durchgeführt. Die Forscher haben festgestellt, daß 13 Prozent der Beteiligten an grauem Star erkrankt sind. Grauer Star kommt bei Menschen mit atopischer Dermatitis häufiger vor. Wenn Sie an dieser Form von Dermatitis leiden, sollten Sie regelmäßig zum Augenarzt gehen , rät Prof. Pearlstein.