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Die eigene Einstellung ist manchmal entscheidend

Setzen Sie sich kleine Ziele. Sie müssen wegkommen von dem Gedanken das Emphysem behindert mich und zu der Überzeugung das Emphysem ist unter Kontrolle gelangen. Um diesen Bewusstseinswandel vollziehen zu können, sollten Sie sich kleine, realistische Ziele im Leben setzen, rät Prof. Perez. Körperliche Betätigung ist ein gutes Mittel zur Stärkung des Selbstvertrauens.

Fangen Sie langsam an, und steigern Sie die Leistung peu à peu. Jede Minute länger, die sie schwimmen, ist ein grosser Fortschritt. Aber verlangen Sie nicht zuviel von sich; bleiben Sie realistisch. Hilfe in der Gruppe. Schliessen Sie sich einer Rehabilitationsgruppe an. Dort können Sie mehr über Ihre Krankheit erfahren und Unterstützung erhalten. Diese Rehabilitationsprogramme reduzieren erwiesenermassen die Häufigkeit von Krankenhausaufenthalten, sagt Prof. Gong. Ein Familienmitglied als Trainer.

 In Zeiten der Kurzatmigkeit kann der >Trainer< bei der Durchführung von Entspannungstechniken helfen. Er kann mit dem Kranken über seine Gedanken vor oder während der Attacke sprechen. Emphysempatienten sind psychisch normal. Sobald sie ihre Gedanken ausgesprochen haben, wissen sie, dass diese belanglos sind. Und sobald sie darüber lachen, sind sie entspannt und können wieder normal atmen.

26.2.11 00:35

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